Kraftvoller, würziger Sencha aus der Teeregion Yame auf Kyushu; sein japanischer Name Tsuyobi bedeutet 'starkes Feuer'. Die Blätter lassen sich mehrfach aufgießen.
Ein Sencha für jeden Tag: kräftig-dynamisch im Geschmack, mit dunklem Blatt aus der zweiten Pflückung, gewachsen auf den Terrassen des Teedorfs Hoshino.
Grüntee aus Kagoshima vom Cultivar Asatsuyu, dem Morgentau-Strauch, den man in Japan als natürlichen Gyokuro bezeichnet: brillantgrüne Tasse mit einem Aroma, das an Kirschblüten erinnert.
Sencha aus Yame von der Hybride Tsuyu Hikari, gekreuzt aus Shizu 7132 und Asatsuyu: frisches Aroma bei zurückhaltender Herbe, dazu ein starkes Umami mit lang anhaltender Tiefe.
Gyokuro aus Asahina in Shizuoka, von Altmeister Omura aus handgepflückten Blättern gemacht: durch die Beschattung vor der Ernte außergewöhnlich mild und süß.
Für diesen Kabuse aus Yame decken die Teebauern die Büsche etwa eine Woche vor der Ernte mit Netzen ab, damit er seine Süße behält. Das Ergebnis ist ein sehr aparter, milder Grüntee, der geschmacklich zwischen Gyokuro und Sencha steht.
Wie der Namen schon sagt, handelt es sich hierbei nicht um einen „normalen“ Shincha aus unbeschattetem Anbau, sondern um einen Frühjahrstee, für den die Teesträucher beschattet wurden
Ein vergessener Garten, wiedererwacht - süßlich, weich und mit einem Hauch von Rauch erzählt dieser seltene Bio-Tee die Geschichte Mosambiks in jeder Tasse.
Aus Sträuchern, deren Samen um 1900 aus Shizuoka nach Kirishima kamen – bis heute von der Familie Hayashi geerntet und zu diesem besonderen Sencha verarbeitet.